Weihnachtsdeko 2011: Künstlicher Weihnachtsbaum & Co. – Was ist “in”?

Foto: pixelio.de / Gerd Altmann
Foto: pixelio.de / Gerd Altmann

Das erste Adventswochenende ist hinter uns gebracht, und womöglich haben einige das sich immer mehr ausbreitende “Vorweihnachtsfeeling” noch gar nicht bemerkt oder gar bislang verschlafen. Zumindest der Einzelhandel bemerkt den ansteigenden Trend; was sich vor allem am rasant steigenden Absatz der Lichterketten, Leuchtschneemänner und Glitzersterne zeigt. Die richtige Weihnachtsdeko für die eigenen vier Wände zu finden, ist auch dieses Jahr wieder vorherrschendes Thema in den Adventstagen. Manche fangen früher damit an, andere wiederum warten bis kurz vor Heiligabend. Erlaubt ist fast alles, was blinkt und glitzert. Vom Weihnachtsbaum, den klassischen Accessoires für das Fenster bis zur allerkleinsten Standfigur – auch zu Weihnachten 2011 dürfen sich Kitschliebhaber wieder voll und ganz austoben. Wer es lieber etwas seriöser halten möchte, für den bieten sich ebenfalls wunderbar-weihnachtliche, fantasievolle Deko-Methoden.

Weihnachtsdeko 2011: Von klassisch bis seriös ist alles erlaubt

Die klassischen Varianten sind auch in Zeiten von Facebook, iPhone & Co. immer noch nicht ausgestorben: Zur beliebtesten Weihnachtsdeko 2011 gehören natürlich wieder die Lichterketten – und diese gibt es in nahezu allen Variationen; in grellgelb, orange oder neonblau; für draußen, für drinnen; ob für den Tannenbaum oder für den Fenstersims. Die klassische Lichterkette hat zumindest für den Weihnachtsbaum allerdings schon seit letztem Jahr beinahe ausgedient. Der Trend geht auch 2011 wieder hin zu kabellosen Kerzen für das allumschmückende Grün – diese Variante wirkt traditioneller und beugt vor allem dem brennenden Inferno beim Geschenkeauspacken (gepaart mit dem ein oder anderen Weihnachtspunsch) vor.

Künstlich vs. Naturecht: Welcher Weihnachtsbaum passt zu mir?

Bei der Baumwahl selbst sind die deutschen Haushalte schon seit mehreren Weihnachtsabenden in zwei verschiedene Lager geteilt; und die Frage stellt sich auch in diesem Jahr wieder: Naturecht oder künstlich? Eben jene Frage hat schon längst selbige nach der eigentlichen Baumart verdrängt (zu den beliebtesten gehören im Übrigen auch zu Weihnachten 2011 wieder die Nordmanntanne und die Blaufichte).

Die Vorteile, welche für die künstliche Variante sprechen, liegen klar auf der Hand: Der Baum nadelt nicht, der lästige Abtransport erspart sich und natürlich wiegt der künstliche Weihnachtsbaum auch weniger im Geldbeutel, da die Haltbarkeitszeit enorm höher ist als beim naturechten. Der Nachteil: Irgendwie fehlt etwas; vor allem wohl der typische Nadelgeruch, der zwar mit Hilfe von Duftspendern nachgemimt werden kann – doch am Ende wirkt alles ein bisschen künstlich.

Kommentieren