Victoria & David Beckham: Christbaumschmuck für 6000 Euro

Alltagsstress ade: Familie Beckham ist am vergangenen Freitag in die Ferien nach England gestartet. Auf ihrem Anwesen in Herfordshire wollen es sich die Sechs über Weihnachten so richtig gut gehen lassen, inklusive Nordmanntannen und teurem Tannenschmuck. Von wegen arbeiten bis kurz vor den Festtagen – die Beckhams sind bereits letzte Woche am 16. Dezember in die Ferien gestartet. In Hertfordshire besitzt die Promifamilie ein schönes Anwesen und in diesem wollen Victoria und David Beckham gemeinsam mit ihren Söhnen Brooklyn, Cruz, Romeo sowie mit Töchterchen Harper Seven die Weihnachtstage verbringen. Doch bevor es ans Feiern geht, wird erst einmal ausgespannt. Überdies haben sich David und Victoria für das diesjährige Fest ein ganz besonderes Highlight ausgedacht, hierfür sind allerdings noch ein paar Vorbereitungen notwendig.

Die einen mögen es dezent, die anderen lieber pompös. Wie man sein Weihnachtsfest letztendlich gestaltet, bleibt jedem selbst überlassen. Doch eines ist schon mal sicher: Bei den Beckhams werden die Festtage in diesem Jahr äußerst extravagant gefeiert. Laut Bericht der britischen Zeitung »Daily Mail« haben David und Victoria für die Weihnachtsgestaltung auf ihrem Anwesen in England ganze sechs Nordmanntannen aufstellen lassen. An sich nichts Besonderes, wenn man den notwendigen Platz dafür hat, werden sich einige denken.

Oh Tannebaum, oh Tannebaum…

Doch eine Tanne soll ja schließlich gerade in der Weihnachtszeit auch geschmückt werden. Und hier kommt die Überraschung: Für den Schmuckbehang jeder einzelnen Tanne gibt das Paar satte 6000 Euro aus. Und es kommt noch dicker. Herr und Frau Beckham möchten natürlich auch den Rest ihres Anwesen im stilvollen Glanz sehen, demnach werden für weitere Dekorationen nochmals 6000 Euro fällig. Ein Insider wusste sogar zu berichten, dass Victoria ganz gezielt nach einer derartig glamourösen Weihnachtsdekoration gesucht hat. Wie gut, dass es Dekorateure mit Gefühl für Promigeschmäcker gibt, sonst wüsste die gut betuchte Dame gar nicht wohin mit all ihrem Geld.

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