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Charlie Sheen in "Two and a Half Men" (Quelle: Amazon)
Charlie Sheen in "Two and a Half Men" (Quelle: Amazon)

Er kann es einfach nicht lassen. Kaum ist etwas Ruhe eingekehrt, muss Charlie Sheen wieder als stänkernder Supermotzer auftreten. Empfänger seiner neuesten Lästerattaken sind seine Ex-Kollegen von »Two And A Half Men« und auch Nachfolger Ashton kommt dieses Mal nicht ungeschoren davon. Na wer fällt denn da in sein altes Muster zurück? Sheen tritt wieder in die Startlöcher und böllert mit verbalen Beleidigungen um sich.

Charlie Sheen in "Two and a Half Men" (Quelle: Amazon)
Charlie Sheen in "Two and a Half Men" (Quelle: Amazon)

Ein verkehrter Klick und schon hat man zig Tausende Freunde mehr, so ähnlich ist es Charlie Sheen passiert. Eigentlich wollte der Schauspieler nur Justin Bieber seine Handynummer schicken, doch wie es der Zufall wollte, wurde die Nachricht gleich für mehr als 5,5 Millionen Follower sichtbar. Na, hat da wohl jemand zu tief ins Glas geguckt? Während eines gemütlichen Restaurantbesuchs in Las Vegas, bekam Charlie plötzlich die Idee, seinem Freund Justin Bieber über Twitter seine Handynummer zu schicken. Genau genommen verschickte er diese sogar mit dem Hinweis »Call me bro. C«, was soviel heißt wie » Ruf mich an, Bruder. C.«

Charlie Sheen hat eine neue Einnahmequelle gefunden und diese scheint sich zu einer richtigen Goldgrube für den ehemaligen »Two and a half Men«-Star zu entwickeln. In Zusammenarbeit mit dem Kostümshop »Spirit Halloween« hat sich der Skandal-Star auf den Vertrieb von sehr speziellen Halloween-Masken spezialisiert. Anstatt Hexen, Vampire und anderweitige Gruselgestalten durfte man an Halloween unzählige »gruselige« Charlie Sheens auf den Straßen antreffen. Es scheint wieder aufwärts mit ihm zu gehen. Nach einem turbulenten Jahr in dem Sheen überwiegend durch Negativ-Schlagzeilen in den Medien stand, hat der Comedy-Star endlich wieder Grund zum Lachen.

Ashton Kutcher in "Kiss & Kill" (Quelle: Amazon)
Ashton Kutcher in "Kiss & Kill" (Quelle: Amazon)

Die Spekulationen um die umfunktionierte Starbesetzung bei »Two and a Half Men« hören nicht auf. Zuletzt hieß es Hugh Grant wäre für die Rolle geeignet, doch dieser schlug das Angebot, Charlie Sheens Rolle zu übernehmen, kurzerhand aus. Weswegen? Laut dem »People«-Magazin soll sich der Schauspieler mit dem Angebot von 600.000 US-Dollar pro Fortsetzung nicht zufriedengegeben haben. Eine Million Dollar – die hätte er als angemessen empfunden. So ging die Suche in die nächste Runde und bisher wurde noch nicht wieder über einen passenden Ersatz für Skandalschauspieler Charlie berichtet – bis jetzt.

Darüber dürfte sich Skandalschauspieler Charlie Sheen mit Sicherheit freuen: Gestern, am 2. Mai 2011, wurden er und Brooke Mueller rechtskräftig geschieden. Noch mehr freuen dürfte sich jedoch seine Ex Brooke, denn durch die Scheidung erhält sie neben dem monatlichen Unterhalt für die gemeinsamen Söhne auch noch eine satte Abfindung sowie ihren Anteil an dem ehemaligen, gemeinsamen Familienhaus.