Shakira wieder solo (!) – Trennung wegen Barca-Kicker Piqué?

Quelle: Amazon
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Elf Jahre hielt die etwas „andere“ Beziehung von Weltstar Shakira und dem Argentinier Antonio de la Rue. Und dabei war die Sängerin mit dem „heißen“ Hüftschwung ganz freiwillig und nach eigenen Angaben nur die „ewige Geliebte“. Jetzt ist sie wieder solo! In dieser langen Zeit des Zusammenseins hat es „nur“ zu einer Verlobung gereicht. Shakira betonte jedoch stets den Medien gegenüber, dass sie die „Rolle“ der Ewig-Geliebten ziemlich aufregend fände. Umso überraschender kam nun die Nachricht der Trennung. Diese soll aber nur eine „Trennung auf Zeit“ sein. Das gab die Kolumbianerin auf ihrem Blog bekannt.

„In gegenseitigem Einverständnis machen wir bereits seit August 2010 eine kleine Pause von unserer romantischen Beziehung”, schrieb Shakira. „Während dieser Zeit haben wir weiterhin zusammen gearbeitet und sind enge Freunde geblieben“, so ließ die stimmgewaltige Sängerin weiter verlauten.

Einige spanische Medien schildern den Trennungsgrund jedoch ein wenig anders. So habe Shakira angeblich im letzten Sommer eine heiße Affäre mit dem FC Barcelona-Starkicker Gerard Piqué gehabt, und der soll der wahre Grund für das Ende der langjährigen Beziehung des Paares sein. Jetzt kann man auch nachvollziehen, warum Shakira „nur“ die Geliebte von Antonio de la Rue sein wollte…

Shakira-Flirt mit spanischem Weltmeister

Letzten Sommer 2010 erschienen so einige Fotos, die einen vermeintlichen Flirt vermuten ließen. So spazierte der spanische Fußballnationalspieler Gerard Piqué in einem Hotel auf Ibiza ein und aus. Dort nächtigte derzeit die sexy Shakira. Komisch war nur, dass Kicker Gerard Piqué dort kein Zimmer gebucht hatte.

Nun gut – Affäre hin oder her. Nicht jedes Gerücht muss ja wirklich wahr sein! Die freiwillig „ewige Geliebte“ von Antonio de la Rue gehört derzeit jedenfalls, zumindest für ihn, der Vergangenheit an. Man weiß ja nie wie es kommt… vielleicht sind die beiden ja auch bald wieder ein Paar. Antonio de la Rue sollte dann aber schleunigst den Verlobungsring gegen einen „verbindlichen“ Ehering eintauschen!

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