Plötzlich Prinzessin: Gina-Lisa Lohfink von Prinz Frederic adoptiert

So lässt sich die Karriere auch ankurbeln: Gina-Lisa-Lohfink (24) hat sich von Prinz Frederic von Anhalt adoptieren lassen. Aus dem gut bestückten Blondinchen ist nun also eine waschechte Prinzessin geworden. Wer profiliert hier wohl von wem? Wow – diese Nachricht schlug wirklich ein wie eine Bombe. Am Montagmorgen berichtete »Bunte.de«, dass aus Gina-Lisa Lohfink, der Ex-Kandidatin von »Germanys Next Topmodel«, eine Adelige geworden ist. Als neue Adoptivtochter von Prinz Frederic genießt die Ex-Kandidatin von »Germanys Next Topmodel« ab sofort das Ansehen einer richtigen Prinzessin.

Doch Liebe und innige Vertrautheit wird die 24-Jährige bestimmt nicht zu diesem Schritt veranlasst haben. In einem Interview ließ der Ehegatte von Schauspiellegende Zsa Zsa Gabor nämlich verlauten, dass die neue Familienidylle auf rein geschäftlicher Ebene besteht.

Prinz Frederic von Anhalt will Gina-Lisas Busen verkleinern

In diesem besagten Gespräch gab der Prinz offen zu, dass das frische Familienverhältnis auf einen gut ausgehandelten Vertrag basiert. So soll der gebürtige Deutsche satte 20 Prozent vom Geschäftsgewinn der Blondine absahnen. Überdies hat der neue Daddy einige Änderungsvorschläge für sein blondes Töchterchen parat. Zu allererst muss der enorme Busen von Gina-Lisa dran glauben. Dessen Proportionen seien viel zu groß für Hollywood. Des Weiteren bemängelt der 68-Jährige Lisas üppiges Make-up und ihre falschen Fingernägel. Seiner Meinung nach sollte sich eine 24-Jährige lieber natürlich geben.

Selbstverständlich meint es der Prinz nur gut mit seiner neusten Errungenschaft, schließlich wurde auch er einst adoptiert. Der gebürtige Sohn eines Kriminalrats kam Anfang der 80er Jahre in den Genuss, von einer echten Prinzessin angenommen zu werden. Und als jahrelanges Mitglied in der Glamour-Welt der Adeligen weiß er nur allzu gut, worauf es hierbei ankommt. Ob sich Gina-Lisa dieser neuen Aufgabe auch wirklich gewachsen fühlt? Sich vornehm zu bewegen und artikulieren ist schließlich nicht jedermanns Sache. Da dürften für die Blondine wohl noch schwere Zeiten anrücken.

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