Mette-Marit & Haakon von Norwegen: 175.000 Euro für Nannies & Co.

Über Norwegens Prinzessin wird derzeit viel diskutiert. Laut diverser Aussagen soll die Gattin von Kronprinz Haakon zusätzliche 175.000 Euro für die Betreuung ihrer Kinder fordern. Für dermaßen hochgezogene Personalkosten zeigen die Norweger jedoch keinerlei Verständnis. Nanny müsste man sein, jedenfalls am Hofe von Mette-Marit &  Haakon von Norwegen. Diese Gedanken hegen derzeit wohl einige Damen, die sich mit der Betreuung von Kindern befassen.

Das Kronprinzenpaar fordert nämlich unglaubliche 175.000 Euro im Jahr mehr für die Betreuung ihrer Kinder, eine Forderung, die ganz Norwegen entrüstet. Laut der norwegischen Presse soll das royale Ehepaar mit umgerechnet mehr als 2 Millionen Euro an Personalkosten nicht mehr zurechtkommen. Aus diesem Grund hat das Kronprinzenpaar einen Antrag beim Parlament eingereicht, dass die Personalkosten auf satte 175.000 Euro aufgestockt werden sollen.

Ganz Norwegen staunt über sein Königshaus

Nach Aussagen von Norwegens Hofsprecherin sollen die mehr als 150.000 Euro in erster Linie Mette-Marits Mutter zu Gute kommen. Die 74-jährige Oma von Marius (15), der 8-jährigen Ingrid Alexandra und dem 6jährigen Sverre Magnus hat sich bis jetzt viel Zeit genommen, um sich um den Nachwuchs ihrer Tochter zu kümmern. Natürlich hat sich die senile Dame immer gerne um ihre Enkelkinder gekümmert, doch dies ist auf Dauer nicht mehr machbar. Gemäß ihres Alters ist die Mutter von Norwegens Prinzessin des Öfteren überfordert, sodass nach einer anderen Lösung gesucht werden muss. Überdies äußerte die Hofsprecherin, dass das norwegische Arbeitsrecht vom Prinzenpaar verlangt, dass sich drei Pädagogen um die Kinder kümmern müssen, falls die Prinzessin und der Prinz auf Reisen sind.

Arbeitsrecht hin, Arbeitsrecht her: Auch wenn der Hof die draufgeschlagenen 175.000 Euro legimentiert, das Volk bildet sich sein eigenes Urteil. Zurzeit fragt man sich nur noch, was aus dem einst so bodenständigen Kronprinzenpaar geworden ist. Mit Bekanntmachung des Antrages haben sich Mette-Marit und Haakon jedenfalls nicht besonders beliebt gemacht.

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