Menowin Fröhlich: In Dortmund verhaftet – 313 Tage Knast!

Die flüchtige Falle ist zugeschnappt – und was hat sich der ehemalige DSDS-Kandidat der siebten Staffel, Menowin Fröhlich, überhaupt dabei gedacht? Vielleicht, dass er schlauer als die Polizei ist? Er war der glorreiche Zweitplatzierte der letzten DSDS-Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“. Doch Menowin Fröhlich hat aus der wohl größten Chance seines Lebens nichts gemacht. Am Mittwochabend wurde der Sänger nun in Dortmund verhaftet. Der 23-jährige Menowin wurde per Haftbefehl gesucht. Gegen 19.45 Uhr wurde der Popsänger in einer Wohnung im Dortmunder Vorort Wellinghofen festgenommen. Das teilte die Polizei am Mittwochabend der Presse mit. Gegen die ihn besteht ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Darmstadt.

Menowin Fröhlich war dieser Vollstreckungsbefehl wohl bekannt. Aber anstatt sich seiner Verantwortung zu stellen, zog er es lieber vor davon zu laufen. Der Junge scheint aus seinen Fehlern der Vergangenheit nicht das Geringste gelernt zu haben. Dabei standen ihm nach seinem zweiten Platz bei DSDS beinahe „alle“ Türen und Tore offen. Wie Fröhlichs Anwalt Manfred Döring den „Ruhr Nachrichten“ mitteilte, hätte sein 23-jähriger Mandant spätestens am Dienstag seine Reststrafe von 313 Tagen in der Haftanstalt Darmstadt antreten müssen. Doch Menowin Fröhlich entschied sich anders.

Laut Rechtsanwalt Manfred Döring ist es eine Resthaftstrafe aus dem Jahr 2005. Der Popsänger Menowin habe einen Teil der Strafe bereits schon abgesessen. Den Rest der Strafe habe man zur Bewährung ausgesetzt, um dem jungen, berühmten Mann noch eine Chance zu geben. Aber Menowin hielt sich leider nicht an seine Auflagen. So macht man mit ihm nun kurzen Prozess und er wandert eben wieder ab in den Knast! Da diese Aussichten dem Popsänger Menowin Fröhlich aber nicht wirklich verlockend erschienen, tauchte er einfach unter.

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