Lena: “Unser Song für Deutschland” – Finale live im Ersten

Lena Meyer-Landrut - "Good News" (Quelle: Amazon)
Lena Meyer-Landrut - "Good News" (Quelle: Amazon)

Es ist so weit! Auch, wenn der Hype um Lena Meyer-Landrut schon ziemlich abgeebbt ist, findet heute am Freitag, den 18. Februar um 20.15 Uhr (live im Ersten) das entscheidende Finale von „Unser Song für Deutschland“ statt. Mit welchem Titel nun Lena, die Gewinnerin des letzten Grand Prix in Oslo, im Mai letztendlich beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf antritt, das wird sich am Freitag entscheiden. Zwischen den noch sechs verbliebenen Songs können die Fernsehzuschauer wählen. Dabei wird dann der endgültige Favoriten- Titel ausgesucht. Mit von der Partie sind dabei zwei Titel, die aus der Feder von Lena Meyer-Landrut und ihrem Entdecker, dem Moderator Stefan Raab, stammen: „Mama told me“ und der Song „What happened to me“ gehen mit ins Favoriten-Rennen.

Es gab bisher zwei Halbfinals. Dabei standen insgesamt zwölf Songs zur Grand-Prix-Auswahl. Die Hälfte davon schaffte den Einzug ins Finale am Freitag. Neben den beiden Songs von Stefan Raab gehen mit „Maybe“ und „Push forward“ zwei Titel von dem Berliner Komponistenduo Daniel Schaub und Pär Lammers ins Finale Rennen. Zur Auswahl stehen ferner der Elektropopsong „Taken by a stranger“, der aus der Feder von Nicole Morier, Gus Seyffert und Monica Birkenes stammen, sowie die schöne Ballade „A million and one“ von den Hannoveranern Errol Rennalls und Stavros Ioannou.

Die „hochkarätige“ Finale Jury besteht aus Stefan Raab, Barbara Schöneberger und Adel Tawil von „Ich+Ich“. Die Moderation am Freitag übernimmt Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel. Das erste Halbfinale mit durchschnittlich 2,56 Millionen Fernsehzuschauern und einem Marktanteil von 7,9 Prozent fand bei den Zuschauern noch Interesse. Das Interesse bei der zweiten Ausgabe musste leider schon bereits deutliche Einbussen an Einschaltquoten verzeichnen. Nur noch 1,82 Millionen Zuschauer schalteten zum zweiten Halbfinale ein. Dadurch sank der Marktanteil auf 5,5 Prozent. Trotzdem steht die ARD zu dem gewählten Auswahlmodus: „Es geht um den einen guten Song, der am Ende herauskommen muss“, so teilte der Programmdirektor Volker Herres öffentlich mit.

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