Jürgen Drews: Mit Daniela Katzenberger auf Kriegsfuß

Daniela Katzenberger, besser bekannt unter dem Namen »Die Katze« ist eine hübsche junge Frau, die aus dem Showbusiness kaum noch wegzudenken ist. Sie singt, arbeitet in der Modelbranche, moderiert eine Dating-Soap bei VOX, vermarktet ihre Suche nach dem eigenen Prinzen bzw. Kater und ist stolze Betreiberin zweier Cafés auf Mallorca. Auf Mallorca fühlt sich die gebürtige Ludwigshafenerin ausgesprochen wohl, ebenso wie Jürgen Drews, der »König von Mallorca«. Eben dieser stand der Katze gleich zu Beginn ihrer Karriere bei, gab ihr wichtige Tipps und hörte ihr zu, wenn sie sich in irgendeiner Sache nicht so ganz sicher war. Mit der Zeit entwickelte sich daraus sogar eine Art der Freundschaft, die sich für beide vor allem aus geschäftlicher Sicht lohnen sollte. Mal traf man die Katzenberger bei Drews an und mal umgekehrt. Doch bei der jüngsten Bistroeröffnung von Jürgen war von Freundschaft leider kaum noch was zu spüren.

Eigentlich ist Daniela immer gut gelaunt, besonders dann, wenn sie in ihrer Nähe Kameras wittert. Dies weiß auch Jürgen und bat die Blondine während seiner zweitägigen Eröffnungsfeier von seinem neuen »Kultbistro« mit ihm zusammen aufzutreten. Doch Daniela zeigte sich bereits am ersten Tag ungewohnt medienscheu und auch das gemeinsame Singen mit Drews schien ihr überhaupt nicht in den Kram zu passen. So brach sie zum Erstaunen von Drews einfach mitten im Song ab und verschwand kurzerhand auf die Toilette. Auch an dem darauffolgenden Tag konnte sich Drews nicht auf die Blondine verlassen. Anstatt sich mit ihm zusammen zu zeigen und die Gäste zu unterhalten, verweilte sie lieber am Strand und schmollte. Für Drews eine bittere Enttäuschung, wo er doch erst am Vortag während seines Besuches im »Café Katzenberger« für viel Medienrummel sorgte.

Jürgen Drews ist mega enttäuscht

In einem Interview mit der »Bild« hatte der Sänger nur noch eines zu verlauten: »Ich fühle mich persönlich ein wenig angegriffen. Ich würde ihr am liebsten den Knigge zuschicken – das ist ein Benimmlexikon. Es gibt ja eine gewisse Art von Respekt, die man einem anderen Menschen – egal wer das ist – entgegenbringt!«

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