Jennifer Aniston: Tipps von Daddy für Mr. Right

Jennifer Aniston in "Umständlich Verliebt" (Quelle: Amazon)
Jennifer Aniston in "Umständlich Verliebt" (Quelle: Amazon)

Jennifer Aniston ist ein wirkliches Glückskind. Sie ist eine wahre Schönheit, angelt sich einen Filmjob nach dem anderen und gilt als eine der talentiertesten Schauspielerinnen Hollywoods. Doch eines fehlt in ihrem perfekten Leben – der Mann, der sie auf Händen trägt. Viele Versuche, um eben diesen zu finden, hat sie ja bereits gestartet, aber entweder entpuppte sich der Loverboy zu einem wilden Fremdgeher oder die Beziehung scheiterte auf Grund diverser Meinungsverschiedenheiten.

Doch nun bekommt die schöne Schauspielerin ungeahnte Hilfe – ihr Vater meldet sich zu Wort. Jon Aniston liegt das Glück seiner Tochter sehr am Herzen und deshalb macht auch er sich Gedanken über seinen zukünftigen Schwiegersohn in spe. Und welcher Mann darf nach Standpunkt von Papa Aniston der Glückliche sein? Kein anderer als ein Grieche, denn eben diese sprühen nur so vor Sex-Appeal. Woher Daddy Jon das so genau weiß?

Jennifer Aniston: Das Warten auf Mr. Right

Natürlich, weil er selbst ein Grieche ist und seine Landsmänner gut einzuschätzen weiß. Auch wenn er bereits im Kleinkindalter mit seinen Eltern in die USA zog – den Bezug zu seiner griechischen Heimat hat er nie verloren. Und eines weiß der mittlerweile 77-Jährige ganz genau: In einem Griechen würde Jennifer mit Sicherheit einen perfekten Lebenspartner finden. Diese Meinung offenbarte der Schauspieler auch in einem Interview mit dem Magazin »People«. Selbstverständlich gab der Herr Papa auch eine überaus wichtige Mitteilung weiter, nämlich die, dass es sich bei dem Auserwählten natürlich um einen »guten« Griechen handeln muss.

Was Jon Aniston darunter genau versteht, beantwortete der 77-Jährige kurz und knapp mit: »Ehrlichkeit«. Eine solche Charaktereigenschaft wäre Jennifer sehr gegönnt, wo sie doch nach ihrer gescheiterten Ehe mit Schauspielkollege Brad Pitt nur kurzweilige Beziehungen führte. Ob die 42jährige den Ratschlag ihres Vaters annimmt, bleibt abzuwarten. Zurzeit könnte sie eine starke Schulter auf jeden Fall gut gebrauchen, wo doch gerade erst ihr geliebter Terrier-Mischling verstorben ist.

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