Hape Kerkeling: Trennung von Angelo Colagrossi nach 28 Jahren

Der Entertainer Hape Kerkeling gibt die Trennung von seinem Lebensgefährten Angelo Colagrossi öffentlich bekannt. Hape Kerkeling und Angelo Colagrossi haben sich nach 28 Jahren getrennt. Grund: man hat sich einfach auseinander gelebt und wäre sich fremd geworden. Das erklärte der Komiker Hape Kerkeling aktuell in einem Interview. Nach 28 langen Jahre ist nun alles aus und vorbei! „Es war ein sehr schmerzhafter Prozess, aber nicht vermeidbar“, berichtete der beliebte Entertainer. „In den letzten Jahren habe ich und Angelo Colagrossi uns immer mehr auseinander gelebt. Wir haben auf uns nicht mehr genug aufgepasst. Und dann waren wir uns plötzlich fremd, so Kerkeling weiter in Interview.

Hape berichtete, dass er dabei den ersten Schritt zur Trennung gemacht habe. Er und sein Freund Colagrossi hätten nur noch nebeneinander geschwiegen: „Wir hatten eben keine Beziehung mehr zueinander. Wir dachten, nach einer Ruhepause würde sich das wieder ändern, aber das war nicht so“, so Kerkeling. Trotzdem werde Angelo Colagrossi für ihn immer eine große Liebe bleiben. „Es war eine freundschaftliche Trennung – und wir haben auch weiter unsere gemeinsame Produktionsfirma“, sagte Hape Kerkeling ein wenig traurig.

Aber auch Ex- Freund Angelo Colagrossi, der sich derzeit in Tel Aviv befindet, gab ein Statement zur Trennung ab: „Mir geht es wunderbar. Ich laufe, ich schwimme, ich habe aufgehört zu rauchen, berichtete der Drehbuchautor und Regisseur Colagrossi gegenüber der „Bild.de“. Trotzdem ginge diese Trennung natürlich nicht spurlos an ihm vorbei: „Natürlich leidet man. Aber ich hatte das Glück, eine große Liebe zu leben. Dieses Glück haben nicht viele Menschen“, so der langjährige Freund von Hape Kerkeling.

Und wie lenkt sich Komiker Kerkeling vom Trennungsschmerz ab? Mit Sport: „Ich lass mich von einem Personal Trainer zu lächerlichen Bewegungen motivieren, während ich eine Art Taucheranzug trage und mir elektrische Wellen durch den Körper gejagt werden“, erklärte Hape Kerkeling.

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