Ewan McGregor: Ein Leben ohne Skandale

Ewan McGregor in "Die Insel" (Quelle: Amazon)
Ewan McGregor in "Die Insel" (Quelle: Amazon)

Keine Showbiz-Partys, ein ganz normaler Freundeskreis: Schauspieler Ewan McGregor beteuert, dass er auch trotz seiner Berühmtheit ein ganz normales Leben führe. Die einen präsentieren sich stolz mitsamt ihrer Familie auf dem roten Teppich, die anderen wählen lieber die Privatsphäre. Letzteres trifft auch auf Schauspieler Ewan McGregor zu. Der 40-Jährige bemüht sich so gut es geht darum, seine Familie vom Rampenlicht fernzuhalten. Er entscheidet sich stattdessen lieber für den ganz normalen Familienalltag, weit entfernt von Showbiz und Starallüren.

McGregor, bekannt aus dem schottischen Familiendrama »Trainspotting«, ist weltberühmt. In den Star-Wars-Episoden 1-3 mimte er den Obi-Wan Kenobi, in »Trainspotting« hingegen einen Heroin-Junkie, immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss. Welche Rolle Ewan auch übernimmt, er unterhält sein Publikum auf ganz außergewöhnliche Weise. Im privaten Bereich gibt sich der Schauspieler jedoch deutlich reservierter. Wilde Partys und Dauergast auf irgendwelchen Promievents? Fehlanzeige, der vierfache Familienvater liebt das ruhige Leben. Mit seiner Ehefrau Eve Mavrakis ist er bereits seit 16 Jahren verheiratet und aus der Ehe gehen vier gemeinsame Töchter hervor, die Jüngste ist gerade einmal ein Jahr alt.

Ruhige Wochenenden – ganz ohne Alkohol

In einem seiner jüngsten Interviews offenbarte der Schauspieler nun, wie es um sein Privatleben gestellt ist. So erklärte er gegenüber »WWD«, dass er alles versuche, um seine Familie aus dem Showbiz heraus zu halten. Überhaupt führe er ein ganz schlichtes, einfaches Leben. So bekennt der Schauspieler, dass er und seine Frau viele Freunde haben, die als Anwalt, Autor oder als Regisseur ihren Lebensunterhalt verdienen. Überdies pflegen er und seine Familie eher ruhige Wochenenden zu verleben – Showbiz-Partys würde das Paar jedenfalls nicht geben. Auch in Bezug auf seinen früheren Alkoholkonsum hatte der 40-Jährige etwas zu berichten. Den letzten Tropfen Alkohol habe er vor mehr als zehn Jahren getrunken, als er bemerkte, dass er kurz vor einer Alkoholsucht stand. Zu groß war die Angst, die geliebten Kinder zu verlieren, zu groß die Angst, den geliebten Beruf aufgeben zu müssen.

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