DSDS 2011: Die fiesesten Sprüche von Dieter & Co.

Irgendwie ergötzen wir uns doch alle gern ein wenig an den talentfreien Auftritten bei DSDS 2011. Wir schämen uns oftmals dabei fremd… aber was solls, wir hocken dabei ja zuhause vor der Glotze. So trug es sich auch am Mittwoch bei dem ausgestrahlten DSDS-Casting zu. Sascha und Tatjana hießen die beiden hoffnungsvollen Kandidaten, auf deren Kosten wir uns diesmal lustig machen konnten. Trotzdem – sie sind ja selber schuld, wenn sie sich öffentlich zum Gespött der Leute machen. Oder versagt bei den DSDS-Anwärtern nur oftmals die Selbsteinschätzung?

Wie dem auch sei, Tatjana und Sascha waren die absoluten Totalausfälle, jedenfalls nach der persönlichen Einschätzung des „Boss Man“ Dieter Bohlen. Wo er Recht hat, hat er Recht- der Dieter, denn Tatjana und Sascha waren wirklich die untalentiertesten Kandidaten im am Mittwoch gesendeten DSDS-Casting. Den Auftritt hätten sich die beiden 16 Jährigen Teenies jedenfalls ersparen können – und uns natürlich auch! Peinlich, peinlich…

„Wenn man sich nicht wohl fühlt auf der Bühne, dann ist das hier nicht der richtige Job“, ging Juryboss Bohlen maßregelnd den total verunsicherten Sascha- Kandidaten an. Trotz des Anschnauzers präsentierte Sascha eine neue Tanzform die den Pop- Titanen aus der Haut fahren ließ.

Sascha gab sein Bestes mit dem Song „Twist and Shout“. Dabei ging er breitbeinig in die Knie und flatterte mit den etwas zu langen Armen.

“Schnucki, das sah wirklich aus wie eine Geburtsvorbereitung.”

„Schnucki, das sah wirklich aus wie eine Geburtsvorbereitung. Pressen, atmen, pressen“, so raunzte der mittlerweile schon ungeduldige Oberjuror Bohlen. Dann mischte sich „hot“ Fernanda Brandao ins grausame Geschehen ein: „Warum gehst du in diese gesenkte Körperposition, wenn du singst?“, wollte die neulich selbst, wegen angeblicher Schlechtigkeit im Bett, bloß gestellte wissen.

Aber der absolut talentfreie Sascha sagte, dass er sogar eigens für seinen Auftritt acht Stunden täglich vor dem Spiegel geübt habe. Gesangsunterricht hat der stimmlose auch noch genommen. Dazu sein stolzer, jedoch enttäuschter Vater Wolfgang: „Ich traue ihm alles zu!“

Na ja, ob Eltern so objektiv die Leistung ihrer Sprösslinge beurteilen können… Sascha probiert es noch einmal, aber leider erfolglos! „Der Typ, dein Vocalcoach, verarscht dich. Hau ihm auf die Fresse, verbal. Der Nächste, bitte“, so der arrogante, unsensible Dieter.

Ein wenig später, aber ebenfalls nur mit wenig Talent gesegnet, tritt Tatjana vor die Augen und Ohren der Jury. Tatjana ist felsenfest davon überzeugt, singen zu können, denn sie trat ja schon mal bei einer Hochzeit auf.
Leider konnte keiner den von ihr vorgetragenen Titel wieder erkennen. Jegliche Anstrengung der Fantasie wollte hierfür einfach nicht ausreichen…

„Ich würde gern noch ‘ne Nummer hören!“ so der Softi-Juror Patrick Nuo.

“Wenn die Sendung heißen würde: Deutschland sucht die Moorleiche für den Tatort – dann wäre sie genau die Richtige!“

„Das hat die gleiche Intensität wie Floh-Rülpsen. Null Power. Wenn die Sendung heißen würde: Deutschland sucht die Moorleiche für den Tatort – dann wäre sie genau die Richtige“, so kanzelte der Fiesling Bohlen die hoffnungsvolle Kandidatin Tatjana ab. „Das Instrument Stimme ist bei dir ein Totalausfall“, kam noch abschließend als Einschätzung Bohlens hinzu.

Doch Tatjana schoss zurück: „Die Jury meint, ich kann nicht singen, aber ich bin nicht so ganz der Meinung“, so die Erboste. Und wieder sind zwei hoffnungsvolle Star-Träume zerplatzt!

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