Donald Trump for President: Kandidatur als US-Präsident 2012?

Donald Trump - "Think BIG" (Quelle: Amazon)
Donald Trump - "Think BIG" (Quelle: Amazon)

Das würde Amerika wieder einmal ähnlich sehen und keiner würde sich auch wirklich darüber wundern: Donald Trump „for President“! Der amerikanische Unternehmer und Milliardär „Sir“ Donald Trump liebäugelt mit einer Kandidatur als nächster Präsident der USA. Der steinreiche Trump würde, gesetzten Fall, für die erz- konservativen Republikaner ins Rennen gehen.

„The Donald“, wie er auch hochachtungsvoll in Amerika genannt wird, will eventuell der nächste amerikanische Präsident werden. Wenn er sich zur Wahl stellt, wird das im Jahr 2012 sein. Diese „aufregende“ Neuigkeit gab der Milliardär schon am 5. Oktober in einem Interview via Telefon über den amerikanischen Fernseh-Sender „Fox News“ kund.

„Zum ersten Mal in meinem Leben denke ich ernsthaft über eine Präsidentschaftskandidatur nach. Ich sehe, was in diesem Land passiert und es war noch nie schlimmer. Was passiert ist eine Schande. Ich liebe dieses Land, wir haben ein großartiges Land aber es ist nicht mehr wirklich so großartig, wie es einmal war“, so der erfolgsverwöhnte „The Donald“.

Was der schwerreiche Unternehmer ins Besonders als „unfaire” Tatsache ansieht, ist der Handelsverkehr zwischen den USA und der Volkrepublik China. Allein das hat ihn angeblich schon zur Überlegung einer Kandidatur veranlasst. „Seien wir mal ehrlich, wir werden nicht mehr so respektiert wie einst und wenn wir so weitermachen, wird uns China binnen zehn Jahren mit Links überholen“, so Trump weiter.

Donald Trump “for President”?

Der erfolgreiche Geschäftsmann Donald Trump machte jedoch in seinem Interview darauf aufmerksam, dass seine Kandidatur „for president“ noch nicht wirklich sicher sei. Er ziehe aber eine solche in Erwägung. Selbstverständlich zog die Bereitschaft zur Kandidatur 2012 die Frage nach sich, für welche der Parteien er ins Rennen gehen würde…? Dafür musste Donald Trump nicht wirklich lange nachdenken. Er antwortete, dass er ein Republikaner sei.

Etwas hat dabei aber einen unguten Beigeschmack! Dem Fernseh- Sender „Fox News“ sagt man des Öfteren nach, dass er nur allzu häufig eine einseitige Berichterstattung zugunsten der Republikaner fahren würde.

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