Daniel Radcliffe: “Harry Potter”-Star stand kurz vor Alkohol-Sucht

Daniel Radcliffe in "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" (Quelle: Amazon)
Daniel Radcliffe in "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" (Quelle: Amazon)

Er ist sympathisch, sieht gut aus und hat mit gerade mal 21 Jahren die Taschen voller Geld. Daniel Radcliffe hat mit seiner Star-Besetzung als »Harry Potter« den direkten Einstieg ins Filmbusiness gefunden. Keine Skandale, kein Höhenflug – Radcliffe gilt bis heute als bodenständiger Schauspieler. Wohl gemerkt bis heute, denn nun kommt der Kino-Star vollkommen unerwartet mit einem brisanten Geständnis daher. Er war kurz vor einer Alkohol-Sucht! Aus dem kleinen »Potter« ist ein stattlicher junger Mann geworden. Daniel Radcliffe ist in all den Jahren seines Ruhms nie auffällig geworden, scheint den Trubel um seine Persönlichkeit gut weggesteckt zu haben. Äußerst lobenswert, wo doch so viele andere Jungsstars mit dem Hollywoodrummel so ihre Probleme haben.

Da werden Drogen genommen, wilde Partys gefeiert und ständig neue Skandal-Beziehungen geführt – eben anders, als es bei Daniel der Fall ist. Doch nun kommt der Jungstar mit einem überraschenden Geständnis um die Ecke. In einem seiner letzten Interviews gab der 21-Jährige zu, dass auch er öfter mal zu Hochprozentigem griff. Mehr noch: Besonders während seiner Anfangszeit als junger »Harry Potter« habe er durchaus wilde Zeiten erlebt, einfach viel zu viel Whiskey getrunken.

2010: Das Jahr der Wende

Im August 2010 kam die Einsicht: Daniel zog die Notbremse – fasst seit fast einem Jahr keinen Alkohol mehr an. Seitdem ist es ruhiger um ihn geworden. In seinem Statement verrät der er sogar, dass ihm das ruhigere Leben durchaus gefällt. Kein Wunder, wo der Schauspieler doch seit geraumer Zeit mit Olive Uniacke zusammen sein soll. Vielleicht hat ihn ja die schöne Millionärstochter dazu bewogen, mit dem Trinken aufzuhören? Wie es auch sei – anstatt mit einem Whiskey an der Bar abzuhängen, bevorzugt der Jungschauspieler nun gemütliche Abende bei sich zu Hause. Und beruflich sieht’s auch rosig aus. Im kommenden Jahr wird er in dem Horrorstreifen »Woman in Black« auf der Leinwand zu sehen sein.

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