Bizarrer Streit um Grabstein von Sexy Cora

Carolin Wosnitza alias »Sexy Cora« war zu Lebzeiten ein bekannter Porno-Star. Doch der Ruhm um ihren sexy Körper, ihrer hübschen Ausstrahlung und ihrer offenen Art hatte auch seine Tücken. Um in der Pornobranche weiter mithalten zu können, fasste die gerademal 23-Jährige den Entschluss, sich die Brüste zum sechsten (!) Mal vergrößern zu lassen. Eine fatale Entscheidung, die der Ex-BB-Bewohnerin das Leben kosten sollte. Kurz nach OP-Beginn blieb Coras Herz stehen, sie musste wiederbelebt werden und wurde ins künstliche Koma gesetzt. Doch der Kampf um ihr Leben war verloren – Cora starb am 20. Januar dieses Jahres an den Folgen einer missglückten Brustvergrößerung.

Nun, nicht ganz 4 Monate nach ihrem Tod, ist um ihr Grab ein bizarrer Streit entfacht. Die Friedhofsverwaltung des weltweit größten Parkfriedhofs Ohldorf forderte die Entfernung von Coras Grabmal. Grund für die Forderung waren zwei Granitplatten, auf denen jeweils ein Foto von Cora eingelasert wurde. Doch wie können zwei Fotos einer Verstorbenen soviel Wirbel auslösen? Nach Aussage des Friedhofssprechers Lutz Rehkopf ging es weniger um die Fotos von Cora, sondern um die Art, wie eben diese auf die Granitplatten angebracht wurden.

Sexy Cora: Grabstein abgerissen

»Es geht darum, dass das Foto mit moderner Computerlaser-Technik aufgebracht wurde. Das entspricht nicht den Grabmal-Richtlinien«, so hieß es vonseiten des Sprechers. Doch mit dieser Äußerung wollte sich der Witwer von Cora, Tim Wosnitza (25), nicht zufriedengeben und meinte: » Notfalls stelle ich Wachen auf, damit niemand Hand an den Grabstein legt.« Doch zu spät, die Friedhofsverwaltung machte ernst und ließ die Platten kurzerhand abreißen. Nun liegt es an Wosnitza, ob er sich mit dem Abriss zufriedengeben kann oder ob er die Bilder von seiner verstorbenen Frau in Stein meißeln lässt. Fakt ist: Ein Streit, egal in welcher Form auch immer, hat auf einem Friedhof nichts zu suchen.

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