Amy Winehouse: Entziehungsklinik als letzte Chance?

Ihre außergewöhnliche Stimme ist ihr Triumph – ihr extremer Alkohol- und Drogenkonsum vermutlich ihr Untergang. Mit gerade einmal 27 Jahren ist Amy Winehouse an einem Tiefpunkt angekommen, den schon viele Stars vor ihr durchlebt haben. Ozzy Osbourne, Whitney Houston, Kate Moss und David Gahan – sie alle haben den Weg aus dem Drogensumpf geschafft und führen nun ein normales Leben. Aber es gibt auch Prominente, die sich noch mitten im Kampf gegen die Abhängigkeit befinden. Stars wie Lindsay Lohan und Pete Doherty, die ebenso wie Amy immer wieder in einer Entzugsklinik landen.

Amy Winehouse, die alle renommierten Musikpreise abgeräumt hat und sogar zur Stilikone wurde, scheint ihre Alkohol- und Drogensucht einfach nicht in den Griff zu bekommen. Mittlerweile soll sie zwar wieder in einer Entzugsklinik gastieren, doch ob sie dieses Mal den Absprung schafft, bleibt ungewiss. Es heißt sogar, dass sich die 27-Jährige in einem so äußerst schlechten Gesundheitszustand befinde, dass sie mit ihrem Leben spiele.

Amy Winehouse &  Reg Traviss: Liebe auf harter Probe

Äußerst tragisch, wo die Sängerin doch eigentlich so glücklich sein könnte. In der Liebe läuft es zumindest. Ihre Beziehung mit Reg Traviss scheint sich positiv auf ihr Leben auszuwirken. Mit ihm möchte sie auf´s Land ziehen – wünscht sich sogar Kinder von von ihm. Doch wie stellt sie sich das vor, wenn sie nicht einmal auf sich selbst bzw. ihre eigene Gesundheit Acht geben kann? Und überhaupt, wie lange wird Reg noch zu ihr stehen?

Ein Leben mit einer Süchtigen ist schließlich kein Zuckerschlecken. Natürlich verzeiht man am Anfang einer Liebesbeziehung gerne mal den einen oder anderen Ausrutscher, doch mittlerweile sind die Zwei schon seit Monaten leiert und Reg musste schon oft über Amys Rückfälle stolpern. Sogar auf ihrem Weg in die Entzugsklinik soll sich die 27-Jährige mit Wodka zugedröhnt haben. Nun scheint sie zumindest angekommen zu sein, in einer Klinik, die auf die Behandlung von Suchtkranken spezialisiert ist. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Amy auch wirklich helfen lassen will.

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